🍑 Eden-Woche: 7 Tage wie im Paradies essen
Level: Passionate Player
Belohnung: +90 Paradiespunkte
Dauer: 7 Tage
Status: Aktivierbar durch Hunger & „Glitch den Kapitalismus“-Modus
Willkommen zur Eden-Woche!
Und nein – du musst dafür kein Feigenblatt tragen.
Aber es wäre schon schön, wenn du in diesen 7 Tagen so essen würdest, als wärst du bereits im Paradies.
Was das heißt?
“Haha okay, ich versuch halt mal, wie ein Paradieswesen zu essen, auch wenn ich dabei fast ausrutsche mit der Selleriestange in der Hand.😆🌿”
Du nimmst dich ernst – aber nicht zu sehr.
Du isst mit Herz und mit Verstand – also ohne Tierleid und unnötigen CO2-Ausstoß durch importierte Lebensmittel.
Und du darfst lachen – auch wenn dir der allererste Suppeneintopf vielleicht nicht gelungen ist.
🥕 Deine Challenge:
Geh einkaufen – aber nur in die Obst- und Gemüseabteilung.
Stell dir vor, du bist in einem paradiesischen Markt,
wo alles zwar mit Liebe gewachsen ist, aber nicht alles kommt aus der Nähe.
Jetzt deine Mini-Quest:
Du musst die regionalen und saisonalen Artikel finden und in den Wagen legen.
Bonuspunkte für diese Mini-Quest:
+20 Paradiespunkte
📦 Deine Ausrüstung:
🧺 Eine unterstützende Nahrungsmittelliste
– vollgepackt mit regionalen Lebensmitteln, eingeteilt nach Jahreszeiten.
Warum? Weil dein Körper nicht im April Lust auf Kürbissuppe hat.
(Oder vielleicht doch – du entscheidest.)
Du kannst die Liste lesen wie ein Menü. Oder wie ein Horoskop.
Du pickst raus, was zu dir passt.
Du machst das Ganze realistisch. Ohne Stress. Ohne Dogma.
🛒 Deine Mission (wenn du sie annimmst):
-
Wähle deine Saison (Herbst, Winter, Frühling, Sommer)
-
Stell dir vor, du hast ein Paradies-Abo im Bioladen deines Vertrauens
-
Pack dir nur das ein, was dir schmeckt UND dich anlacht
-
Koche (oder snacke roh) wie ein Mensch, der gerade ein Upgrade auf “Leben 2.0” bekommen hat
P.s.: Wenn dir „nur Deutschland-regional“ gerade noch zu hardcore vorkommt – no worries. Weite dein Paradies einfach aus: auf Europa-regional. Das Paradies hat schließlich keine Grenzen. 🍑✨
🍑 Paradies-Hack für Pleasure-Player:
Wenn du willst, hol dir dein Obst direkt dort, wo das Paradies wirklich saftig ist – bei kleinen Familienhöfen in Europa.
Crowd Farming ist wie der VIP-Shortcut fürs echte Leben: Du unterstützt reale Menschen, die ihre Früchte mit Herz und Sonne großziehen – und bekommst sie reif gepflückt direkt zu dir nach
Hause.
So wird aus Genuss Wirkung – und aus deinem Frühstück ein Statement. 😏🌍
Über diesen Link bekommst du sogar 10 € Rabatt auf deine erste Bestellung. 💚
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📋 Bonus: Nährstoffreiche Paradiesliste (regional & saisonal)
Hier kommt gleich noch deine Liste für dich – vegan, bunt, nahrhaft – damit du weißt:
Ja, das reicht. Ja, das nährt mich. Ja, ich kann vertrauen.
Funktioniert auch ohne Garten, Permakultur-Ausbildung oder Mondkalender-Abo.
Nur mit Appetit. Und ein bisschen Laune auf Neues.
Für jede Jahreszeit – von knackig-herbstlich bis wildsommerlich.
Plus: Extra-Tipps für Sportler:innen & realistische Genießer:innen.
Vegan. Lokal. Ohne Dogma – aber mit Geschmack.
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht leben wie eine Waldelfe.
Aber du darfst 7 Tage lang so tun, als wär das Paradies schon da.
Und manchmal reicht genau das, damit es Wirklichkeit wird.
Let’s eat like it’s heaven.
Aber mit Einkaufswagen. 😄
Keine Zeit, selbst nach Rezepten zu suchen?
Hier ein paar paradiesische Rezept-Ideen:
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Dann hol dir den kompletten Guide – als Buch.
Du bekommst:
✅ ein 21-Tage-Programm, das dich radikal shiftet
✅ Körperübungen & Challenges
✅ vegane Rezepte für maximale Klarheit & Energie
✅ Storyline & Cosmic Struktur
✅ Game-Modus mit Fun-Factor
Du willst keine Ausreden mehr.
Nur deinen Next Level Körper –
und den Einstieg dahin findest du hier:
→ Alien Human Hybrid – Zwischen Sternen und Blut
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👾 Hinweis:
Wenn du jünger als 16 bist oder lieber die leuchtendere, humorvollere Version spielen willst –
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Es enthält das gleiche 21-Tage-Grundtraining, aber in einem helleren Universum.
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Weiter im Online-Game...
🎁 Belohnungssystem:
+10 Paradiespunkte pro Tag, an dem du Essen aus der Eden-Liste machst.
+20 Paradiespunkte für die Mini-Quest im Supermark (siehe oben "Mini-Quest")
= 90 Paradiespunkte für die ganze Woche
+15 Bonuspunkte, wenn du das Ganze dokumentierst (auf Social-Media Beweis-Fotos teilen oder Quest-Karte geteilt)
Deine Quest-Karte zum Teilen:
Screenshot & Share

Wenn du noch nicht weiß, wie die Quest-Karte funktioniert,
klicke hier:
📲 Anleitung: So benutzt du deine Quest-Karte
Wenn dir alles klar ist, weitermachen, Reality Shifter.
Let´s Glitch this Systeme!
Fertig geteilt?
Dann komm zurück. Dich erwartet noch etwas ganz Besonderes hier.
Okay Player, jetzt wird’s deep.
Du stehst an der Schwelle.
Die Regenbogenbrücke liegt vor dir.
Und dort, mitten im goldenen Licht, wartet ein uraltes Wissen –
verpackt in einem einfachen Dialog.
Ein Mensch.
Eine Frage.
Ein Geist, der antwortet.
Was jetzt folgt, ist keine Geschichte.
Es ist eine Erinnerung...
Ein Auszug aus dem Buch „Paradies, wir kommen!“,
in dem Y. dem Geist des Paradieses begegnet.
Was sie fragt, könnte auch DEINE Frage sein.
Und die Antwort? Verändert alles.
Schau mal die Regenbogenbrücke ins Paradies!
"Hier ist sie. Die Regenbogenbrücke, die ins Paradies führt!
Siehst du, wie viele Lebewesen bereits auf ihr wandern? Dort vorne auf der Brücke siehst du viele andere Menschen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben. Ein paar andere Menschen und Tiere sind schon auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke angekommen. Von dort hörst du freudvolles Lachen, lebenslustige Lieder und einen herrlich blumigen Duft herüberströmen.
Da ist das Paradies.
Komm, lass uns die Regenbrücke betreten!
Ein erster Schritt lässt uns altes, schweres Gepäck ablegen. Wir denken nicht darüber nach, welches Gepäckstück es ist, sondern wir lassen es einfach los. Wir schauen nicht mehr zurück. Wir lassen alles los, was uns jemals daran gehindert hat, einen paradiesischen Lebenswandel zu führen.
Dies ist der Weg den du gehen willst, der Weg ins Paradies.
Es folgt nun eine Unterhaltung zwischen Y. und „dem Geist des Paradieses“, die ich hiermit mit euch teile:
Y: „Ach ich hätte so gern das Paradies auf Erden, lieber Gott.“
Der Geist des Paradieses: „Ja sicher, das wäre mir auch am liebsten.“
Y: „Und warum machst du das Paradies dann nicht für alle?“
Der Geist des Paradieses: „Das habe ich. Aber das menschliche Wesen muss begreifen, dass es sich im Paradies auch entsprechend verhalten muss, damit dies werden und auch erhalten bleiben kann.
Stelle dir vor, ich rufe zum Paradies auf -und das habe ich schon oft-, aber die Menschen machen weiter wie bisher. Wie kann sich dann etwas ändern?“
Y.: „Dann sollte die Frage wohl eher lauten: „Was kann ich tun, damit das Paradies auf Erden verwirklicht und erhalten bleiben kann?“
Der Geist des Paradieses: „So ist es! Ich bin froh, dass du fragst. Was kannst du also tun?
Lebe so, wie es einer paradiesischen Erde angemessen ist. Ein wichtiger Anhaltspunkt ist, dass du dich vor jeder Handlung fragst, was für Auswirkungen deine Handlung nun auf deine Umwelt haben wird.
Fangen wir bei einem der grundlegendsten Dinge an: Den Nahrungsmitteln. Mehrmals täglich entscheidest du dich dazu, etwas zu essen und zu trinken. Die Betonung liegt auf „mehrmals täglich“, vielleicht wird dir nun bewusst, welch tragender Grundbaustein dieser Themenbereich darstellt.
Einfachheit ist hier die Devise.
Wenn du zum Beispiel etwas essen möchtest, fragst du dich, wo dieses Produkt herkommt. Kommt es aus deinem Garten, wo du genau weißt wieviel Arbeit, Zeit und welche ökologischen Hilfsmittel du hineininvestiert hast? Sollte dies nicht der Fall sein, dann solltest du das Produkt und seinen langen Weg bis in dein zu Hause zurückverfolgen.
Lass uns folgende Punkte im Laufe der nächsten Monate durchgehen.
Hier erstmal ein grober Überblick:
Gemüse, Obst, Samen, Nüsse, Saaten und Ur-Getreide in seiner ursprünglichen, rohen und unverarbeiteten Form; regional, saisonal und fair gehandelte Lebensmittel sollten die erste Wahl sein. Am besten direkt aus dem Garten oder der näheren Umgebung.
Frisch zubereitete Speisen aus in oben angeführten Nahrungsmitteln bieten eine reichliche Vielfalt, um jeden Gaumen zu erfreuen; gekocht, gebacken oder roh verarbeitet, je nach Geschmack und Vorliebe, können die Sinne erfahren werden.
Von anderen Menschen frisch zubereitete Speisen, die alle oben genannten Kriterien erfüllen (z.B. im Rahmen einer Essenseinladung bei Freunden oder im Restaurant), können zur Abwechslung ebenfalls in geselliger Runde genossen werden.
Reines, klares Quellwasser ist wesentlich, um den menschlichen Organismus von durch außen zugeführte Nahrung zu reinigen.
Wir sind immer genährt von der „Lebenskraft“, vom „Odem des Lebens“.
Beginnen wir heute mit Punkt 1:
„Gemüse, Obst, Samen, Nüsse, Saaten und Ur-Getreide in seiner ursprünglichen, rohen und unverarbeiteten Form; regional, saisonal und fair gehandelte Lebensmittel sollten die erste Wahl sein. Am besten direkt aus dem Garten oder der näheren Umgebung...“
Obst und Gemüse, sowie Kräuter, Saaten, Samen und Nüsse in ihrer ganzen Form -also wo man noch erkennt, was es ist (ein Apfel sieht aus wie ein Apfel, eine Birne wie eine Birne) - stehen als Nahrungsmitteloptionen ganz oben. Das sollten sie zumindest.
Hier kommt es darauf an, woher dieses Obst und Gemüse angeliefert wurde. Am nachhaltigsten ist regionales und saisonales biologisch angebautes Obst und Gemüse. Entweder aus dem eigenen Anbau, dem des Nachbarn oder dem des regionalen Bio-Bauern.
Weshalb biologisch Angebautes ohne Pestizide?
Entscheide und handle immer so, als würdest du dir alles selbst zufügen. Ich würde mich selbst nicht mit Pestiziden todsprühen, daher ist meine Wahl biologisch, umwelt- und insektenfreundliche Nahrung. Mittlerweile müsste auch dem Großteil der Menschheit klar sein, dass eine natürliche Anbauweise ohnehin das Beste für Planet Erde ist.
Gehen wir zu weiteren wichtigen Punkten über.
Bedenke, dass die Nahrungsmittel Wasser und Sonne brauchten, um zu wachsen. Vielleicht auch etwas natürlichen Dünger, der vorher kompostiert werden musste.
Es brauchte Menschen, die die Pflanzen mit ihrer Lebenszeit und Energie pflegen mussten und dann auch Menschen, die es ernten. Später musste das Obst oder Gemüse seinen Weg in den Laden machen, was wiederum Menschen brauchte, die es transportieren.
Der Transport kostet also Lebenszeit eines Menschen, der es transportiert, sowie Menschen, die das Lieferfahrzeug fahren.
Das Lieferfahrzeug musste vorher von wiederum anderen Menschen gebaut werden, dessen einzelne Bauteile aus Rohstoffen hergestellt wurden, wiederum von anderen Menschen.
Du siehst also, dass es eine Menge Energie, Lebenszeit eines Menschen und Rohstoffe gebraucht hat, damit das Lebensmittel zu dir nach Hause kommen konnte. Im besten Fall war ein langer Transportweg nicht nötig.“
Y.: „Puhh, das sind ganz schön viele Schritte bis zu mir nach Hause… Der kürzeste Weg ist also der Beste.“
Der Geist des Paradieses: „Genau. Die Zeit zwischen Ernte und deinem Mund sollte so kurz wie möglich sein.“
Y.: „Das stelle ich mir für die meisten Menschen schwierig vor. Vielleicht könnte diese Aussage Viele abschrecken überhaupt damit zu beginnen. Es scheint mir zu radikal und schwer praktikabel zu sein.“
Der Geist des Paradieses: „Dann lass uns das Ganze von einem anderen Blickwinkel betrachten. Stelle dir vor, es ist das Paradies. Nun ja, jeder mag sich das Paradies etwas anders vorstellen, aber versuchen wir diese Vision etwas praxisnaher zu sehen. Du stehst also am Morgen auf, die Sonne scheint oder das Wasser gießt die Pflanzen. Beides findest du angenehm. Du gehst vor die Tür um einen Spaziergang zu machen und gleichzeitig zu frühstücken. Auf deinem Weg findest du dein Lieblingsobst und Lieblingsgemüse. Du pflückst es und isst es direkt. Keiner musste es für dich mit seiner Lebenszeit pflücken oder aufbereiten. Es wächst kostenlos in der Natur. Das ist der optimale und natürlichste Fall, den wir auf dieser Erde kreieren und erleben können.
Hier nun ein anderes Beispiel. Stelle dir vor, es ist Herbstzeit und du hast mit ein paar Freunden beschlossen etwas zu backen. Ihr werdet losziehen und die Zutaten auf einem Spaziergang besorgen: Ein paar Haselnüsse und Walnüsse, etwas Getreide und womöglich ein paar Datteln oder Stevia-Blätter, die du dir in deinem zu Hause selbst angebaut hast, weil du es lieber süß magst. Wie klingt diese Vorstellung für dich?“
Y.: „Ja sie klingt sehr schön. Keiner musste für mich arbeiten, ich kann mir alles selbst aus der Natur holen. Die Vorstellung klingt wunderbar, so hätte ich es gerne, aber noch kann ich nicht einfach in die Natur gehen und alles pflücken.“
Der Geist des Paradieses: „Und genau daran sollten wir anknüpfen. Pflanze Bäume und Sträucher in deiner Umgebung, die essbar sind. Baue in deinem Garten, auf deinem Balkon, im Wintergarten oder in deinem Wohnzimmer Nahrungsmittel an, die du gerne isst. Du wirst sehen, wie leicht Manches anzubauen ist, aber auch wie aufwendig bestimmte Sorten sind. Du lernst die Nahrungsmittel noch mehr zu wertschätzen, die Lebenszeit anderer Menschen wertzuschätzen, die sie in die Produkte investieren, die du käuflich erwerben kannst.
Es wird wahrscheinlich noch ein paar Jahrzehnte dauern bis die gepflanzten Bäume und Sträucher den Ertrag bringen, aber der Anfang muss gemacht werden, damit die folgenden Generationen die Früchte ernten können.
Ein paar Sträucher und Pflanzen kannst du ganz einfach zu Hause pflanzen, und diese fruchten auch schon nach kurzer Zeit. Die meisten Menschen stellen sich Zimmerpflanzen in ihre Räume, wieso also nicht gleich essbare Pflanzen?“
Y.: „Stimmt. Das heißt aber auch, dass ich nun einiges an Arbeit vor mir habe. Wo soll ich nur anfangen?“
Der Geist des Paradieses: „Beginne doch damit zunächst drei deiner Lieblingssorten, egal ob Obst, Gemüse oder Kräuter, zu Hause anzubauen. Wenn du keinen eigenen Garten hast, dann kannst du dich mit anderen Menschen zusammentun und an einem Gemeinschaftsgarten zusammenwirken.
Zwischenzeitlich versuchst du nach deinen Möglichkeiten nur noch biologisch angebaute und fair gehandelte Lebensmittel zu kaufen.
Gleichzeitig wirst du darauf achten, dass du die Lebensmittel nach deinen eigenen Möglichkeiten in ihrer ganzen Form (also ein Apfel in Apfelform, nicht als Mus im Glas; oder Nüsse in ihrer Schale und nicht in der Packung geschält) kaufst und deine Gerichte selbst frisch zubereitest.
Sobald dies nach einigen Wochen zu deinem normalen Lebensstil geworden ist, wirst du dich dem nächsten Schritt widmen. Gehe dabei liebevoll und achtsam mit dir selbst um. Setze dich selbst nicht zu stark unter Druck. Alles mit Ruhe und Kraft.“
Y.: „Das klingt nach einem guten Plan. Was ist mit den Menschen, die diesen Schritt bereits in ihr Leben integriert haben?“
Der Geist des Paradieses: „Diese Menschen können noch mehr essbare Bäume und Pflanzen anbauen. Wenn sie keinen Platz mehr zu Hause haben, dann können sie sich mit ihren Familienmitgliedern, Nachbarn oder Freunden absprechen und gegebenenfalls unterschiedliche Nahrungsmittel anbauen, um sie dann zu tauschen. Ein Kilo Äpfel für ein Kilo Birnen und so weiter. Je nach Zeitaufwand, Pflegeaufwand und Ertrag der verschiedenen Sorten.
Dies könnt ihr im Übrigen alle tun, euch mit euren Nachbarn, Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten darüber auszutauschen. Je mehr mitmachen desto besser und schneller geht es voran!
Gut, dies ist also die erste Lektion, die ihr in euer Leben integrieren und leben dürft.
Denkt in Ruhe darüber nach. Nehmt euch Zeit für dieses Thema, visualisiert den paradiesischen Zustand auf der Erde, fühlt in euch hinein und produziert das Gefühl der Freude über diesen Zustand. Stellt euch vor, wie ihr dort leben werdet. Nehmt euch im nächsten Schritt aber auch unbedingt die Zeit, aktiv zu handeln und nicht nur im Geiste im Paradies zu schwelgen. Dies ist der wichtigste Schritt: Dinge in die Tat umzusetzen!
Alle jene, die diese erste Lektion verinnerlicht und umgesetzt haben, können weiter zur zweiten Lektion übergehen.
Ich wünsche dir auf deinem weiteren Lebensweg alles, was du brauchst, um deine Vorsätze umzusetzen und alles Glück und Freude, um auf diesem Weg die beste und glücklichste Version zu erleben.
Bis bald zur nächsten Lektion!“
Y.: „Vielen Dank, darauf freue ich mich jetzt schon! Bis bald.“
Versuche auch du, liebe:r Leser:in mit dem Quell allen Lebens Kontakt aufzunehmen. Erzähle ihm von deinem Wunsch das Paradies auf Erden erleben zu wollen.
Dies ist deine Einladung ins Paradies! Ist das nicht wundervoll? So lange hast du schon darauf gewartet und jetzt ist es endlich soweit.
Jede deiner Entscheidungen und jede deiner Handlungen kreieren in der materiellen Welt deine Zukunft.
Lasse jede deiner Entscheidungen und jede deiner Handlungen einer paradiesischen Zukunft würdig sein und du erschaffst Schritt für Schritt das Paradies auf Erden mit.
So willst du leben. Ein Leben als Paradieser. Frieden im Himmel so auch auf Erden.
Danke für dein Paradieser-Dasein und herzlich willkommen im Paradieser-Team!"
☀️ Dieser Ausschnitt stammt aus „Paradies, wir kommen“ von Y.K. Mendoza –
einem Buch für alle, die das Paradies nicht nur suchen, sondern leben wollen.
→ [Hier erfährst du mehr]
